Für Freiwillige Feuerwehren

Dienstplan Feuerwehr

Freitagabend, 19:12 Uhr. Die Sonntagsbereitschaft ist noch nicht besetzt.

Damit die Sonntagsbereitschaft nicht mehr an dir hängt. Bereitschaft, Übungsabend, Atemschutz – deine Kameraden organisieren sich selbst.

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WP Dienstplan ist eine Software für die Dienstplanung in der Freiwilligen Feuerwehr.

Du kennst das.

Du bist Gruppenführer, Dienstleiter oder Kommandant einer Freiwilligen Feuerwehr. Neben deinem Beruf organisierst du Bereitschaftsdienste, Übungsabende, Atemschutz-Einteilungen. Ehrenamtlich.

Das heißt: Nach Feierabend Excel öffnen. WhatsApp-Gruppe checken. Anrufen, wer am Wochenende kann. Dreimal nachfragen, weil der eine die Nachricht nicht gelesen hat und der andere doch nicht tauschen will.

Am Ende läuft alles über dich. Und wenn du mal nicht reagierst, steht die Bereitschaft halb leer.

Das hat nichts mit Organisation zu tun.
Das ist ein Werkzeugproblem.

Wo der Bereitschaftsplan bei der FF scheitert.

„Wer hat am Sonntag Bereitschaft?“

WhatsApp-Gruppe, 47 Mitglieder. Drei antworten. Einer davon ist krank. Der Dienstleiter telefoniert ab 20 Uhr die Liste durch – zum dritten Mal diese Woche.

„Die Atemschutzliste stimmt nicht mehr.“

Wer hat G26.3? Wer war im letzten Quartal in der Übungsstrecke? Die Antwort steht in drei verschiedenen Ordnern – und keine Version ist aktuell.

„Immer die gleichen drei am Übungsabend.“

Keine Übersicht, wer wie oft da war. Die Stillen sagen nichts. Die Aktiven sind frustriert. Und bei der Jahresversammlung wird's unangenehm.

„Die Kommune fragt nach Zahlen.“

Kreisbrandinspektion, Träger, Gemeinderat: Wer war wie oft im Dienst? Wie viele Übungen? Die Antwort kostet jedes Mal einen ganzen Abend mit Excel.

Ein Dienstplan, der ohne dich funktioniert.

Die Sonntagsbereitschaft steht online. Jeder Kamerad sieht, welche Dienste offen sind. Wer kann, trägt sich ein. Wer nicht kann, tauscht – ohne bei dir nachzufragen.

Der Atemschutz-Dienst zeigt sich nur Kameraden mit gültigem Lehrgang. Die Wochenendbereitschaft nur Truppführern und höher. Niemand trägt sich in einen Dienst ein, den er nicht übernehmen darf.

Bleibt ein Dienst offen, ist er im Dashboard rot markiert. Wer kann, trägt sich ein oder tauscht – du musst niemanden anrufen. Du siehst, wo Lücken sind – und deine Leute füllen sie selbst.

Der Plan funktioniert auch ohne dich.

Du rufst niemanden mehr an

Offene Dienste gehen per E-Mail raus. Kameraden tragen sich ein, wenn es ihnen passt. Nicht, wenn du zum dritten Mal nachfragst.

Niemand steht am falschen Platz

Wer den Atemschutzlehrgang nicht hat, sieht den Atemschutz-Dienst gar nicht. Keine Fehlbesetzungen, keine Diskussionen hinterher.

Du weißt, wo es klemmt

Dashboard öffnen, Woche überblicken: Welche Dienste sind besetzt? Wo fehlt jemand? Wer war wie oft dran? Ohne eine einzige Tabelle.

Der Jahresbericht kostet dich keine vier Stunden mehr

Wer war wann im Dienst? Statistik öffnen, Zeitraum wählen, exportieren. Fünf Minuten. Fertig. KBI und Gemeinderat bekommen ihre Zahlen.

Drei Situationen – vorher und nachher.

Wochenendbereitschaft besetzen

Vorher: Dienstleiter postet Montagabend in die WhatsApp-Gruppe. Bis Donnerstag hat keiner reagiert. Er telefoniert fünf Kameraden ab, zwei sagen zu. Zeitaufwand: 45 Minuten.
Nachher: Die Bereitschaft steht im Plan. Qualifizierte Kameraden bekommen eine E-Mail. Bis Mittwoch haben sich drei eingetragen. Der Dienstleiter prüft kurz das Dashboard. Zeitaufwand: 2 Minuten.

Atemschutz-Übung einteilen

Vorher: Wer hat G26.3? Die Liste im Ordner ist von letztem Jahr. Der Atemschutzwart fragt einzeln nach. Zwei Kameraden tauchen auf, die gar nicht mehr qualifiziert sind.
Nachher: Die Schicht „Atemschutz-Übung“ ist nur für Kameraden mit der Gruppe „Atemschutzgeräteträger“ sichtbar. Wer die Qualifikation nicht hat, sieht den Dienst gar nicht.

Jahresbericht für die Gemeinde

Vorher: Der Kommandant sitzt am letzten Dezemberwochenende vier Stunden an Excel. Teilnahmelisten, Übungsstunden, Bereitschaftsdienste. Handschriftliche Einträge entziffern. Zahlen zusammenrechnen.
Nachher: Statistik öffnen, Zeitraum wählen, fertig. Wer war wie oft eingeteilt, welche Schichten liefen, wo gab es Lücken. Export als Nachweis für KBI oder Gemeinderat.

Wer darf was – das steht im System, nicht im Kopf des Dienstleiters.

Lege Qualifikationsgruppen an. Schichten öffnen sich automatisch nur für Kameraden mit der passenden Qualifikation. Du musst nichts prüfen.

Atemschutzgeräteträger Maschinist Gruppenführer Zugführer Sprechfunker Truppführer Jugendwart Gerätewart

Aus dem Alltag der Feuerwehr.

Wir haben nur 15 aktive Mitglieder. Lohnt sich das?
Gerade dann. Die kostenlose Version deckt beliebig viele Mitglieder ab – mit Schichtplan, Dashboard und Feiertagen, ganz ohne Mengenbegrenzung. Wenn Tauschbörse und Tausch-Benachrichtigungen per E-Mail dazu kommen sollen, lohnt sich die Basis-Lizenz (79 € / Jahr). Das ist weniger als ein Gerätehausabend mit Pizza kostet.
Können wir Atemschutz-Qualifikationen hinterlegen?
Ja. Lege Gruppen an – Atemschutzgeräteträger, Maschinist, Gruppenführer oder was deine Wehr braucht. Schichten öffnen sich dann automatisch nur für passend qualifizierte Kameraden. Kein Nachfragen, keine Fehlbesetzungen.
Funktioniert das auch für den Übungsplan?
Ja. Definier beliebig viele Schichten: wöchentlicher Übungsabend, Sonderübungen, Lehrgang, Atemschutz-Strecke. Alles erscheint in derselben Wochen- und Monatsansicht wie die Bereitschaftsdienste.
Unsere Kommune verlangt Datenschutzkonformität. Ist das gegeben?
Alle Daten – Mitglieder, Qualifikationen, Dienstpläne – liegen ausschließlich in deiner eigenen WordPress-Datenbank. Keine Verbindung zu externen Servern, keine US-Cloud-Dienste. Das Plugin überträgt keine personenbezogenen Daten an uns oder an Dritte. Die datenschutzrechtliche Ausgestaltung (Einwilligungen, Löschfristen, Datenschutzerklärung) liegt bei der Kommune als Verantwortlicher – Hinweise dazu geben wir in der Dokumentation. Dasselbe Prinzip gilt für den Dienstplan im First-Responder-Bereich.
Die KBI verlangt Dienstdokumentation. Kann das Plugin das?
Ja, mit der Pro-Lizenz (149 € / Jahr). Du erhältst Anwesenheitsstatistiken (wer war wie oft eingeteilt) und ein lückenloses Audit-Log (jede Änderung mit Datum, Uhrzeit und Benutzer). Beides lässt sich als Nachweis für die Kreisbrandinspektion oder den Gemeinderat exportieren. Rettungsdienste nutzen dasselbe Feature für die Pauschalabrechnung.
Brauchen alle Kameraden einen eigenen WordPress-Account?
Ja, jedes Mitglied bekommt einen WordPress-Benutzer. Der Vorteil: Jeder sieht nur seine eigenen Dienste, kann selbst tauschen und bekommt nur die E-Mails, die ihn betreffen. Das geht schnell – WordPress kann Benutzer per CSV-Import anlegen.
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Bevor du am Freitag wieder die WhatsApp-Gruppe anschreiben.

Die kostenlose Version ist voll funktionsfähig und ohne Begrenzung der Mitgliederzahl. Kein Vertrag, keine Kreditkarte. Installieren, Dienste anlegen, fertig.