Für First Responder & Helfer vor Ort

Dienstplan First Responder

Sonntagmorgen, 06:15 Uhr. Alarm. Es hängt an dir.

Damit die Bereitschaft nicht davon abhängt, ob jemand die WhatsApp-Gruppe gelesen hat. WP Dienstplan bringt Struktur in kleine Gruppen mit großer Verantwortung.

Chaos beenden Kostenlos installieren
First Responder & HvO Daten auf deinem Server Kleine Teams ab 5 Aktive Kostenlose Version

WP Dienstplan ist eine Software für die Dienstplanung in First-Responder- und HvO-Gruppen.

Du kennst das.

Du koordinierst eine First-Responder-Gruppe oder eine Helfer-vor-Ort-Einheit. 10 bis 20 Ehrenamtliche. Eine ganze Region rund um die Uhr absichern. Jede Minute zwischen Alarm und Rettungsdienst zählt.

Die Bereitschaftsliste steht in einer Excel-Datei auf dem Rechner des Gruppenführers. Wer heute Nacht den Piepser hat, wissen zwei Leute. Wenn jemand kurzfristig ausfällt, beginnt die Telefonkette – und drei Anrufe später weißt du immer noch nicht, ob die Nacht besetzt ist.

Am Jahresende will der Träger wissen: Wie viele Bereitschaftsstunden, wie viele Einsätze pro Aktivem? Die Zahlen zusammensuchen dauert einen ganzen Abend. Wenn sie überhaupt noch rekonstruierbar sind.

Wenn es keinen Plan B gibt, muss der Plan funktionieren.
Die Bereitschaft darf nicht an deiner Planung scheitern.

Wo die Bereitschaftsplanung in kleinen Gruppen scheitert.

„Alarm – wer ist heute dran?"

Der Piepser geht. Die Bereitschaftsliste hängt an einem Excel-Dokument, das zuletzt vor drei Wochen aktualisiert wurde. Im Zweifelsfall ruft der Gruppenführer durch – nach dem Alarm.

„10 Aktive. Fällt einer aus, gibt es keinen Plan B."

Kleine Gruppen haben keine Reservebank. Jeder Ausfall trifft sofort. Und den Tausch organisierst du – per WhatsApp, spät abends, obwohl du selbst am nächsten Morgen eingeteilt bist.

„Darf der überhaupt den Schichtführer machen?"

Nicht jeder hat die Ausbildung für die Schichtführerrolle. Wer welche Qualifikation hat, steckt im Kopf einer Person. Und die Person ist gerade selbst im Urlaub.

„Der Träger will Zahlen. Wir haben keine."

Bereitschaftsstunden, Einsatzhäufigkeit, Verteilung auf die Aktiven – der Jahresbericht braucht belastbare Zahlen. Aber die gibt es nur als Schätzung aus dem Gedächtnis.

Die Bereitschaft steht – ohne Telefonkette.

Jeder weiß, wer dran ist. Schichtführer und Helfer sind getrennt. Wer die Qualifikation nicht hat, sieht den Platz nicht.

Fällt jemand aus, gibt er seinen Dienst im System ab. Qualifizierte Mitglieder bekommen eine E-Mail. Kein Anruf, kein Gruppenchat, keine fünf Rückrufe. Ein anderes Mitglied übernimmt – mit einem Klick, dokumentiert.

Am Jahresende öffnest du die Statistik: Wer war wie oft eingeteilt, wie viele Nacht-Bereitschaften, wie viele Einsatzleitungen. Export für den Träger – fertig in fünf Minuten statt einem Abend.

Der Plan funktioniert – auch wenn du mal nicht erreichbar bist.

Du musst niemanden mehr anrufen

Fällt jemand aus, sehen qualifizierte Mitglieder die offene Schicht im Dashboard und tragen sich ein oder tauschen. Du sitzt nicht mehr mit dem Telefon in der Hand da, während die Bereitschaft unbesetzt ist.

Niemand steht am falschen Platz

Schichtführer-Rolle nur für Mitglieder mit der richtigen Qualifikation. Wer die Voraussetzung nicht hat, sieht den Platz nicht. Keine Fehlbesetzungen, kein Nachfragen.

Du weißt, wo es klemmt

Welche Woche ist schwach besetzt? Wer hat seit Wochen nicht übernommen? Die Übersicht zeigt dir die Lücken – bevor der Alarm kommt.

Der Jahresbericht kostet dich keinen Abend mehr

Statistik öffnen, Zeitraum wählen, exportieren. Bereitschaftsstunden und Einsatzzahlen pro Aktivem – belastbar und nachvollziehbar für Träger, Leitstelle oder Kreisverband.

Drei Situationen – vorher und nachher.

Sonntagabend – die Nachtbereitschaft fällt aus

Vorher: Sonntag, 19 Uhr. Das Bereitschaftsmitglied meldet sich ab. Der Gruppenführer ruft fünf Leute an. Drei gehen nicht ran. Einer hat keine Schichtführer-Qualifikation. Ergebnis: 40 Minuten telefonieren, eine Notlösung.
Nachher: Das Mitglied gibt den Dienst im System ab. Qualifizierte Mitglieder bekommen eine E-Mail. Innerhalb von 25 Minuten hat jemand übernommen – ohne ein einziges Telefonat.

Neues Mitglied – erste Bereitschaft

Vorher: Der Neue ist motiviert und trägt sich direkt in die Schichtführer-Bereitschaft ein. Dass er dafür die Ausbildung noch nicht hat, fällt erst auf, als der Gruppenführer am Dienstag zufällig in die WhatsApp-Gruppe schaut.
Nachher: Der Schichtführer-Platz ist nur sichtbar für Mitglieder mit der Qualifikation „Schichtführer". Der Neue sieht den Helfer-Platz und trägt sich dort ein. Kein Fehler, kein Gespräch nötig.

Jahresbericht für den Träger

Vorher: Der Gruppenführer verbringt einen Abend damit, Bereitschaftsstunden und Einsatzzahlen aus verschiedenen Listen zu rekonstruieren. Die Hälfte fehlt, der Rest ist geraten.
Nachher: Statistik öffnen, Zeitraum wählen: Bereitschaftsstunden pro Aktivem, Einsatzhäufigkeit, Nachtdienste. Export für den Träger – und eine belastbare Grundlage für die nächste Mitgliederversammlung.

First Responder und Helfer vor Ort – was sie unterscheidet.

FR First Responder

Oft in Feuerwehr-Strukturen angesiedelt, an THW oder Werksfeuerwehren gekoppelt. Aufsicht meist über Kreisbrandinspektion oder kommunalen Träger.

Bereitschaftsdienste häufig parallel zum Feuerwehr-Bereitschaftsplan. 24-Stunden-Bereitschaft mit Rufgruppe. Qualifikationen: Ersthelfer, SanH, FR-Ausbildung.

HvO Helfer vor Ort

Fast immer Teil einer Hilfsorganisation – DRK, ASB, Malteser, JUH. Aufsicht über Rettungsdienstbereich und den Träger-Kreisverband.

Bereitschaft meist tages- oder schichtweise organisiert. Alarmierung über Rettungsleitstelle. Qualifikationen: Rettungshelfer, Sanitätshelfer, EH-Ausbildung.

Beide Gruppen brauchen dieselbe Mechanik: Bereitschaftsplanung für kleine Teams mit klaren Qualifikationsanforderungen. WP Dienstplan bildet beides ab – in einer Installation.

Wer den Schichtführer machen darf – das steht im System, nicht im Kopf des Gruppenführers.

Lege Qualifikationsstufen an. Schichten öffnen sich automatisch nur für Mitglieder mit der passenden Qualifikation.

Ersthelfer (EH) Sanitätshelfer (SanH) Rettungshelfer (RH) FR-Ausbildung Schichtführer Gruppenführer Praktikant

Aus der FR- & HvO-Praxis.

Was ist der Unterschied zwischen First Responder und Helfer vor Ort?
First Responder sind meist in Feuerwehr- oder THW-Strukturen angesiedelt. Helfer vor Ort sind typischerweise bei Hilfsorganisationen wie DRK, ASB, Malteser oder Johanniter organisiert. Beide rücken vor dem Rettungsdienst aus und überbrücken das therapiefreie Intervall – die Dienstplanung funktioniert in beiden Fällen gleich. Wer auch den Feuerwehr-Dienstplan oder den PSNV-Bereitschaftsplan zentral führen will, nutzt dasselbe Plugin.
Wir sind nur 8 Aktive. Lohnt sich das überhaupt?
Gerade dann. Kleine Gruppen haben keine Reservebank – jeder Ausfall trifft sofort. Die kostenlose Version ist voll funktionsfähig und ohne Begrenzung der Mitgliederzahl. Sobald Tauschbörse und Tausch-Benachrichtigungen per E-Mail dazu kommen sollen, lohnt sich die Basis-Lizenz (79 € / Jahr).
Kann ich Qualifikationsstufen wie EH, SanH oder RH hinterlegen?
Ja. Mit den Gruppenzuordnungen (ab Basis-Lizenz) legst du Qualifikationen frei an – Ersthelfer, Sanitätshelfer, Rettungshelfer, FR-Ausbildung, was immer deine Gruppe braucht. Bereitschaftsdienste können so konfiguriert werden, dass nur passend qualifizierte Mitglieder sich eintragen können.
Wir sind eine HvO-Gruppe beim DRK. Passt das für uns?
Ja. Das Plugin ist träger-unabhängig – ob DRK, ASB, Malteser, JUH oder eine eigenständige kommunale Gruppe. Wichtig ist nur, dass du eine eigene WordPress-Installation hast oder nutzen können.
Taugen die Statistiken für Nachweise gegenüber der Leitstelle?
Ja. Mit der Pro-Lizenz (149 € / Jahr) gibt es Statistiken – Bereitschaftsstunden und Einsatzhäufigkeit je Aktivem – und den Audit-Log mit lückenloser Änderungshistorie. Beides exportierbar für Rettungsleitstelle, Kreisbrandinspektion oder Hilfsorganisations-Kreisverband.
Was kostet das für unsere Gruppe?
Die kostenlose Version ist voll funktionsfähig und ohne Begrenzung der Mitgliederzahl – viele kleine FR- und HvO-Gruppen kommen damit aus. Basis-Lizenz 79 € / Jahr, Pro-Lizenz 149 € / Jahr. Details in der Preisübersicht und unter Funktionen.

Bevor du beim nächsten Alarm wieder improvisieren müssen.

Die kostenlose Version ist voll funktionsfähig und ohne Begrenzung der Mitgliederzahl. Kein Vertrag, keine Kreditkarte. Installieren, Bereitschaften anlegen, fertig.