Für PSNV & Krisenintervention

Dienstplan PSNV

Samstagmorgen, 03:20 Uhr. Alarmierung. Wer ist dran?

Damit die Bereitschaft nicht davon abhängt, ob jemand die WhatsApp-Nachricht gelesen hat. WP Dienstplan bringt Struktur in deine PSNV-Dienstplanung – diskret und auf deinem Server.

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KIT / PSNV / Notfallseelsorge Daten auf deinem Server Tandem-Einsätze Kostenlose Version

WP Dienstplan ist eine Software für die Dienstplanung in PSNV-Teams und Kriseninterventionsdiensten.

Du kennst das.

Du koordinierst ein PSNV-Team, einen Kriseninterventionsdienst oder eine Notfallseelsorge. 15 bis 30 Ehrenamtliche. 24/7-Bereitschaft. Jede Alarmierung zählt.

Die Bereitschaftsliste steht in einer Excel-Datei. Wer den Piepser hat, wissen drei Leute. Wenn jemand kurzfristig ausfällt, beginnt die Telefonkette – mitten in der Nacht, nach einem belastenden Einsatz, oder am Sonntagmorgen.

Und am Jahresende: Wer war wie oft dran? Wer braucht Supervision? Die Zahlen zusammensuchen dauert Stunden.

Deine Leute leisten die schwierigste Arbeit.
Das darf nicht an deiner Planung scheitern.

Wo die Bereitschaftsplanung in PSNV-Teams scheitert.

„Wer hat heute Nacht den Piepser?"

Die Bereitschaftsliste hängt an einem Excel-Dokument. Wer eingetragen ist, weiß der Koordinator. Wenn der nicht erreichbar ist, weiß es niemand.

„Wer darf die Einsatzleitung übernehmen?"

Nicht jeder darf L-Dienst. Nicht jeder hat PSNV-E. Die Qualifikationsmatrix steckt im Kopf einer Person – und die ist gerade im Urlaub.

„Der letzte Einsatz war belastend. Ich kann heute Nacht nicht."

Verständlich. Aber jetzt muss kurzfristig jemand übernehmen. Das heißt: Telefonkette, drei Absagen, dann meldet sich jemand – ungeplant und unvorbereitet.

„Die Supervision braucht Zahlen. Wir haben keine."

Wie oft war wer im Einsatz? Wer hat überproportional viele Nachtdienste? Für faire Supervision fehlt die Datenbasis – und für den Trägerbericht erst recht.

Die Bereitschaft läuft – ohne Telefonkette.

Jeder weiß, wer dran ist. Einsatzleitung und Helfer sind getrennt. Wer L-PSNV nicht hat, sieht den L-Dienst nicht.

Fällt jemand aus, gibt er den Dienst ab – ohne Anruf, ohne Gruppenchat, ohne Begründung. Ein anderes Mitglied übernimmt mit einem Klick. Diskret und dokumentiert.

Am Ende des Jahres öffnest du die Statistik. Wer war wie oft eingeteilt? Wer braucht möglicherweise ein Entlastungsgespräch? Die Zahlen sind da – ohne dass du sie zusammensuchen musst.

Wenn Menschen in Krisen begleitet werden, darf die Organisation im Hintergrund nicht zusätzlich belasten.

Weniger Organisation. Mehr Zeit für Menschen.

Keine Telefonketten mehr

Fällt jemand aus, sehen qualifizierte Mitglieder den offenen Dienst im Dashboard und können sich eintragen oder tauschen. Du musst nicht mehr mitten in der Nacht herumtelefonieren.

Nach einem schweren Einsatz den Dienst abgeben – ohne sich erklären zu müssen

Ein Klick, fertig. Kein Gruppenchat, keine Begründung, keine Diskussion. Dokumentiert, aber nicht öffentlich. Genau so, wie es sein sollte.

Qualifikationen werden automatisch geprüft

L-PSNV, PSNV-E, Peer, Supervisor – wer die richtige Qualifikation nicht hat, sieht den Dienst nicht. Keine Fehlbesetzungen bei der Einsatzleitung.

Supervision hat eine Datenbasis

Wer war wie oft im Einsatz? Wer hatte viele Nachtdienste? Die Statistik liefert die Grundlage – für faire Verteilung, Entlastungsgespräche und den Trägerbericht.

Drei Situationen – vorher und nachher.

Kurzfristiger Ausfall in der Nachtbereitschaft

Vorher: Sonntagabend, 21 Uhr. Das Bereitschaftsmitglied meldet sich ab – nach einem schweren Einsatz am Nachmittag. Der Koordinator ruft vier Leute an. Zwei gehen nicht ran. Einer hat keine L-Qualifikation. Zeitaufwand: 35 Minuten.
Nachher: Das Mitglied gibt den Dienst im System ab. Qualifizierte Mitglieder bekommen eine E-Mail. Innerhalb von 20 Minuten hat jemand übernommen. Ohne ein einziges Telefonat.

Tandem-Besetzung für die Wochenendbereitschaft

Vorher: Der Koordinator trägt manuell Einsatzleitung + Helfer + Praktikant ein. Ob die Einsatzleitung wirklich L-PSNV hat, prüft er im Kopf. Beim dritten Tausch verliert er den Überblick.
Nachher: Die Einsatzleitung ist als Schicht mit Qualifikationsanforderung „L-PSNV" angelegt. Der Helfer-Platz ist offen für alle PSNV-E. Die Positionen besetzen sich automatisch richtig.

Jahresbericht für den Träger

Vorher: Der Koordinator verbringt zwei Abende damit, Einsatzzahlen aus verschiedenen Listen zusammenzutragen. Die Supervision fragt nach individuellen Belastungszahlen – die gibt es nicht sauber.
Nachher: Statistik öffnen, Jahr wählen: Wer war wie oft eingeteilt, wie viele Nachtdienste, wie viele Einsatzleitungen. Export für den Träger – und eine belastbare Grundlage für Supervisionsgespräche.

Wer darf den L-Dienst – das steht im System, nicht im Kopf des Koordinators.

Lege Qualifikationsstufen an. Schichten öffnen sich automatisch nur für Mitglieder mit der passenden Qualifikation.

L-PSNV PSNV-E PSNV-B Peer Notfallseelsorger Supervisor Praktikant

Aus der PSNV-Praxis.

Wir sind nur 12 Aktive. Lohnt sich das?
Gerade dann. Die kostenlose Version deckt beliebig viele Mitglieder ab – ohne Mengenbegrenzung. Sobald Abstimmung per E-Mail laufen und Dienste getauscht werden sollen, lohnt sich die Basis-Lizenz (79 € / Jahr). Kleine KITs und Notfallseelsorgedienste profitieren besonders, weil jeder Ausfall sofort die Bereitschaft gefährdet.
Können Tandem-Einsätze geplant werden?
Ja. Jede Schicht kann mehrere Plätze haben – typisch für PSNV: Einsatzleitung + Helfer + ggf. Praktikant. Jeder Platz mit eigener Qualifikationsanforderung. Die Positionen besetzen sich unabhängig voneinander.
Werden Qualifikationsstufen wie L-PSNV, PSNV-E, PSNV-B unterstützt?
Ja. Lege Gruppen an – L-PSNV, PSNV-E, PSNV-B, Peer, Notfallseelsorger, Supervisor. Schichten öffnen sich dann nur für Mitglieder mit der passenden Qualifikation. Die Einsatzleitung kann zum Beispiel auf „L-PSNV" beschränkt werden.
Ist der Diensttausch diskret?
Ja. Der Tausch läuft über das System – kein Gruppenchat, keine öffentliche Begründung. Das tauschende Mitglied gibt den Dienst frei, ein qualifiziertes Mitglied übernimmt. Du als Koordinator werden informiert, nicht gefragt.
Wie ist das datenschutzrechtlich – auch für kirchliche Träger?
Alle Daten liegen ausschließlich in deiner WordPress-Datenbank. Keine externen Server, keine US-Cloud-Dienste. Das Plugin überträgt keine personenbezogenen Daten an uns oder an Dritte. Die datenschutzrechtliche Ausgestaltung (z. B. nach DSG-EKD oder KDG bei kirchlichen Trägern, DSGVO bei kommunalen KITs) liegt beim Träger als Verantwortlichem – Hinweise dazu geben wir in der Dokumentation. Dasselbe Prinzip nutzen auch Rettungsdienste und First-Responder-Gruppen.
Können Einsatzhäufigkeiten für die Supervision ausgewertet werden?
Ja, mit der Pro-Lizenz (149 € / Jahr). Die Statistik zeigt, wer wie oft eingeteilt war – nach Zeitraum und Schichttyp. Dazu ein lückenloses Audit-Log. Beides exportierbar als Grundlage für Supervision und Trägerbericht.

Bevor die nächste Alarmierung kommt – und du wieder überlegen musst, wen du anrufst.

Die kostenlose Version ist voll funktionsfähig und ohne Begrenzung der Mitgliederzahl. Kein Vertrag, keine Kreditkarte. Installieren, Bereitschaften anlegen, fertig.