Dienstagmorgen, 08:45 Uhr. Frau Müller braucht um 10 Uhr eine Fahrt zum Arzt. Niemand ist eingeteilt.
Nachbarschaftshilfe sollte nicht davon abhängen, wer ans Telefon geht. WP Dienstplan bringt Struktur in Freiwilligendienste mit echtem Effekt.
WP Dienstplan ist eine Software für die Dienstplanung im Sozialdienst und in der Nachbarschaftshilfe.
Sie leiten einen Sozialverein oder eine Nachbarschaftshilfe. Ihre Helfer leisten unentgeltliche Arbeit: Sie fahren ältere Menschen zum Arzt, hören zu, kümmern sich darum, dass niemand allein ist. Das ist wichtig. Notwendig sogar.
Aber die Koordination? Das entpuppt sich als Vollzeitjob nebenbei. Spontane Anfragen kommen per Telefon oder Mail. Sie schreiben drei Leuten – und hoffen, dass jemand antwortet. Die einen sagen nie nein. Die anderen melden sich gar nicht. Sie haben keine Übersicht, wer wie oft hilft. Und Sie als Koordinator stehen dazwischen – immer im Einsatz, immer mit schlechtem Gewissen.
Dazu kommt: Der Förderer oder die Kommune will Nachweise. Wer hat wann geholfen? Wie viele Stunden? Das alles manuell zu dokumentieren, ist nicht nur zeitraubend – es ist auch fehleranfällig.
Wenn Ihre Nachbarschaft auf Sie zählt, darf das System kein Chaos sein. Koordination sollte kein Zweitjob sein.
Wer kann diese Woche Fahrten übernehmen? Wer möchte nächsten Monat anrufen? Sie rufen herum, führen Linklisten, schreiben immer wieder neue Mails. Übersicht? Fehlanzeige. Helfer wissen auch nicht, was die anderen tun.
Die Gewissenhaften helfen, bis sie nicht mehr können. Die anderen könnten – aber niemand fragt sie, weil Sie nicht wissen, wer gerade kann. Die Verteilung wird schief. Und alle spüren es.
Die Kommune oder der Förderer braucht einen Bericht. Sie kramen alte Notizen zusammen, setzen Tabellen auf, rechnen von Hand. Das ist Papierkram statt echte Arbeit.
Wer hat wann geholfen? Warum wurde ich nicht gefragt? Das Vertrauen schwächelt. Helfer weichen ab, weil die Kommunikation chaotisch wirkt – obwohl Ihre Absicht gut ist.
Ihre Helfer tragen sich selbst ein. Und Sie sehen sofort, wer helfen kann. Fahrdienst, Telefondienst, Besuchsdienst – jeder Dienst hat seinen Platz. Jeder sieht, wer wie oft hilft. Die Verteilung wird sichtbar. Und damit fair.
Das Ergebnis: Sie müssen nicht mehr herumtelefonieren. Ihre Helfer entscheiden selbst, wann sie einspringen. Und am Jahresende haben Sie die Nachweise für Kommune und Förderer – ohne Excel, ohne Zettelwirtschaft.
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Die Verteilung ist transparent. Wer oft einspringt, wird sichtbar. Wer selten dran war, auch. Das verändert Verhalten – ohne dass Sie jemanden ansprechen müssen.
Spontane Fahrt nötig? Der Dienstplan zeigt sofort, wer verfügbar ist. Sie tragen den Dienst ein – Ihre Helfer melden sich selbst. Kein Herumtelefonieren, kein Warten auf Rückrufe.
Jede Eintragung ist dokumentiert. Am Ende des Jahres haben Sie einen Überblick – ohne Excel-Arbeit. Berichte für die Kommune? Mit einem Klick exportierbar.
Transparenz schafft Vertrauen. Wenn jeder sieht, dass der Plan fair verteilt ist und die Koordination reibungslos läuft, fühlen sich die Helfer geschätzt – und bleiben dabei.
Von Gemeinde oder Gesundheitswesen beauftragt. Helfer werden von Koordinatoren eingesetzt. Berichterstattung an Gemeinde, Krankenkasse oder Auftraggeber.
Oft strukturierte Dienstpläne mit Zielquoten: Nachbarschaftsunterstützung, Besuchsdienste, Transport. Qualifikationen: Erweitertes Führungszeugnis, Schulung Kinderschutz, dienstartspezifische Einweisung.
Betrieben von Verein, Nachbarschaftsgruppe oder unabhängiger Organisation. Helfer organisieren sich mit Koordinations-Unterstützung. Governance durch Vorstand oder Lenkungsgruppe.
Dienstpläne oft flexibel – Spontananfragen und regelmäßige Schichten vermischt. Aktivierung durch Koordinator, der Bedarf und verfügbare Helfer abgleicht. Qualifikationen: Erste Hilfe, Führungszeugnis, vereinsspezifische Schulung.
Beide brauchen dasselbe System: Dienstplanung mit Fairness, Transparenz und Nachverfolgung. WP Dienstplan bewältigt beides.
Definieren Sie Ihre eigenen Qualifikationsstufen. Nur Helfer mit der richtigen Schulung sehen die richtigen Aufgaben. Keine Missverständnisse. Keine Unfälle.
Kostenlos und ohne Begrenzung der Helferzahl. Kein Vertrag, keine Kreditkarte. Installieren, Dienste anlegen, Helfer tragen sich selbst ein.